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            <title>
									Afrika - Aktuelle Themen				            </title>
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            <lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 20:33:12 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Wandern in Südafrika im Juli: Welche Routen sind wirklich anspruchsvoll?</title>
                        <link>https://reiseforum24.com/afrika/suedafrika-safari/wandern-in-suedafrika-im-juli-welche-routen-sind-wirklich-anspruchsvoll-1783585476/</link>
                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:24:36 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich bin seit 20 Jahren in den Alpen unterwegs und weiß, was es bedeutet, wenn jemand eine Route als &#039;anspruchsvoll&#039; bezeichnet – meistens heißt das: gut ausgeschildert, breiter Weg, halbwegs...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich bin seit 20 Jahren in den Alpen unterwegs und weiß, was es bedeutet, wenn jemand eine Route als 'anspruchsvoll' bezeichnet – meistens heißt das: gut ausgeschildert, breiter Weg, halbwegs trittsicher. Was ich suche, ist etwas anderes.

Ich plane für Juli eine längere Reise nach Südafrika und will neben dem offensichtlichen Safari-Programm auch ernsthaft wandern. Der Drakensberge-Bereich interessiert mich konkret. Was ich im Netz finde, ist größtenteils Marketingtext: 'spektakuläre Ausblicke', 'unvergessliche Erlebnisse', irgendwo dazwischen versteckt eine Schwierigkeitsangabe, die offensichtlich für Leute geschrieben wurde, die sonst nur Stadtspaziergang machen.

Mich interessiert: Welche Routen im Drakensberg oder auch anderswo in Südafrika sind vom alpinen Niveau her tatsächlich fordernd? Ich meine damit: Ausgesetzte Passagen, schlechte Markierung, echte Orientierungsarbeit notwendig. Gibt es Zugänge, die im Juli (also südafrikanischer Winter) zusätzlich durch Kälte oder Schnee anspruchsvoller werden?

Außerdem: Brauche ich für bestimmte Routen im Drakensberg Genehmigungen? Hab gelesen, dass für manche Trails Permits notwendig sind, aber die Infos widersprechen sich je nach Quelle.

Wer wirklich dort gewandert ist – nicht nur eine geführte Sonntagstour gemacht hat – ich freue mich über konkrete Einschätzungen.]]></content:encoded>
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                        <title>Tansania als erstes Afrika-Ziel – zu krass für Einsteiger?</title>
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:24:03 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey zusammen! Ich bin eigentlich eher die Typ Europareisende (ihr kennt mich vielleicht aus anderen Threads hier), aber ich hatte jetzt mal ein langes Gespräch mit einer Freundin die letzten...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen! Ich bin eigentlich eher die Typ Europareisende (ihr kennt mich vielleicht aus anderen Threads hier), aber ich hatte jetzt mal ein langes Gespräch mit einer Freundin die letzten Monat von Tansania zurückgekommen ist und seitdem lass ich den Gedanken nicht mehr los. Safari + danach Strand auf Sansibar klingt einfach traumhaft.

Meine Frage: Ist das als komplett unerfahrene Afrika-Reisende realistisch, oder ist das zu viel auf einmal? Ich hab noch nie einen langen Flug alleine gemacht, kein Visum-Chaos überlebt oder sowas. Budget ist auch nicht riesig, ich bin Studentin.

Was mich konkret interessiert:
– Wie teuer wird sowas mindestens, wenn man auf Budget achtet? Ich les überall von "günstigen" Safaris aber der Preisrange scheint riesig zu sein
– Muss man die Safari wirklich über einen Veranstalter buchen oder geht da auch was in Eigenregie?
– Wie ist das mit der Einreise – braucht man da ein Visum und wie kompliziert ist das für Deutsche?
– Wann ist eigentlich die beste Zeit zum Reisen, ich würde gern nächstes Jahr im Sommer fahren

Freue mich über alle Erfahrungen, auch wenns kritisch ist! Bin lieber ehrlich informiert als mit falschen Erwartungen hinzufliegen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://reiseforum24.com/afrika/"></category>                        <dc:creator>Lisa96</dc:creator>
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                        <title>Afrika Safari Juli: Ist der Hype um die Masai Mara wirklich gerechtfertigt?</title>
                        <link>https://reiseforum24.com/afrika/afrika-safari/afrika-safari-juli-ist-der-hype-um-die-masai-mara-wirklich-gerechtfertigt-1783585417/</link>
                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:23:37 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich plane gerade eine Safari für diesen Juli und natürlich landet man bei der Recherche immer wieder bei denselben drei Namen: Masai Mara, Serengeti, Okavango. Klar, die große Gnuwanderung i...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich plane gerade eine Safari für diesen Juli und natürlich landet man bei der Recherche immer wieder bei denselben drei Namen: Masai Mara, Serengeti, Okavango. Klar, die große Gnuwanderung ist im Juli, das weiß ich – aber ich frage mich ernsthaft, ob man da als normaler Reisender noch irgendetwas sieht außer anderen Touristenjeps, die sich gegenseitig im Bild stehen.

Ich bin kein Fan davon, einfach den Mainstream-Empfehlungen hinterherzulaufen. Deshalb interessiert mich: Gibt es weniger gehypte Schutzgebiete in Ostafrika oder vielleicht südlicheren Regionen, die im Juli ebenfalls gute Bedingungen bieten aber deutlich weniger überlaufen sind? Samburu hab ich mal irgendwo gelesen, Ruaha in Tansania auch – hat da jemand echte Erfahrungen?

Außerdem: Was ist mit dem kulinarischen Aspekt? Ich meine nicht das typische Lodgebuffet, sondern ob man in der Umgebung größerer Parks irgendwo authentische lokale Küche findet oder ob das komplett touristifiziert ist. Food Markets in Mombasa oder Nairobi wären für mich fast interessanter als die zehnte Löwensichtung.

Würde mich über ehrliche Einschätzungen freuen, keine Werbetexte bitte.]]></content:encoded>
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                        <title>Boutiquecamp vs. Kettenhotel auf Safari: Erfahrungen?</title>
                        <link>https://reiseforum24.com/afrika/tansania-safari-sansibar/boutiquecamp-vs-kettenhotel-auf-safari-erfahrungen-1783066521/</link>
                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:15:21 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen für Juli 2026 eine Safari-Reise durch die Serengeti und den Ngorongoro-Bereich, im Anschluss noch ein paar Tage Sansibar. Jetzt stehen wir vor der Frage, die mich...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen für Juli 2026 eine Safari-Reise durch die Serengeti und den Ngorongoro-Bereich, im Anschluss noch ein paar Tage Sansibar. Jetzt stehen wir vor der Frage, die mich schon seit Wochen beschäftigt: Boutiquecamps oder doch lieber ein bekanntes Kettenhotel?

Bei den Boutiquecamps bin ich hin- und hergerissen. Einerseits klingen die kleinen, unabhängigen Camps unglaublich atmosphärisch – Zelte mit Holzboden, Öllampen, Sundowner am Lagerfeuer, das ganze Programm. Andererseits frage ich mich, wie zuverlässig das in der Praxis wirklich ist. Im Juli ist ja Hochsaison, da ist die Serengeti vermutlich brechend voll. Kann ein kleines Camp mit 8-10 Zelten da qualitätsmäßig mithalten, oder ist das Risiko zu groß?

Die großen Ketten wie Serena oder Sopa haben dagegen den Vorteil, dass man weiß, was man bekommt. Standardisierter Komfort, verlässliches WLAN (für mich als Reisende mit Homeoffice-Anteil nicht ganz unwichtig), Pool, etc. Aber irgendwie klingt das auch... generisch?

Wir sind zwei Erwachsene, kein Budget-Urlaub, aber auch kein blanker Luxus. Irgendwo dazwischen. Hat jemand konkrete Erfahrungen gemacht, vielleicht sogar einen direkten Vergleich? Worauf sollte ich achten bei der Buchung?

Danke schon mal!
S. Mueller]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://reiseforum24.com/afrika/"></category>                        <dc:creator>Sabine M.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Stone Town Cultural Etiquette: Worauf unbedingt achten?</title>
                        <link>https://reiseforum24.com/afrika/tansania-safari-sansibar/stone-town-cultural-etiquette-worauf-unbedingt-achten-1783066494/</link>
                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:14:54 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey zusammen,

wir fahren im Juli nach Sansibar – klassische Kombi mit Safari davor – und ich wollte mal fragen was man in Stone Town unbedingt beachten sollte, was Verhalten und Kleidung an...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen,

wir fahren im Juli nach Sansibar – klassische Kombi mit Safari davor – und ich wollte mal fragen was man in Stone Town unbedingt beachten sollte, was Verhalten und Kleidung angeht. Ich bin eigentlich eher Surf-Typ und beim Strand fühl ich mich mit Boardshorts und Tank Top natürlich am wohlsten, aber ich weiß dass Stone Town da nochmal eine andere Welt ist.

Konkret beschäftigt mich: Darf meine Freundin mit Shorts und schulterfreiem Top durch die Altstadt laufen? Ich hab gelesen dass Zanzibar überwiegend muslimisch geprägt ist und das in Stone Town besonders gilt. Aber wie streng wird das tatsächlich gelebt – reden uns Locals an, oder passiert einfach nichts außer komischen Blicken?

Auch Fragen zum Verhalten in Moscheen (von außen fotografieren okay?), beim Betreten von Läden, ob man Händler direkt ansprechen darf ohne zu kaufen, ob Trinkgeld bei Führungen erwartet wird usw.

Und noch was: im Juli ist es ja Hochsommer, also echt heiß. Gibt es Kleidung die gleichzeitig respektvoll UND kühlend ist, oder muss man da einfach schwitzen? Sarong o.ä. mitnehmen?

Freue mich auf eure Erfahrungen, besonders von Leuten die selbst schon in Stone Town waren!

Klaus]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>Drohnen im Kruger verboten – was fotografiert ihr stattdessen aus der Luft?</title>
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                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:12:12 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey Leute,

ich plane gerade meine erste Südafrika-Reise für Juli 2026 und bin beim Thema Fotografie auf ein ziemlich ärgerliches Problem gestoßen: Drohnen sind im Kruger Nationalpark komple...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey Leute,

ich plane gerade meine erste Südafrika-Reise für Juli 2026 und bin beim Thema Fotografie auf ein ziemlich ärgerliches Problem gestoßen: Drohnen sind im Kruger Nationalpark komplett verboten. Hab das erst relativ spät rausgefunden, als ich schon überlegt hatte, meine DJI Air 3 mitzunehmen.

Mir geht's hauptsächlich darum, Landschaftsaufnahmen aus der Vogelperspektive zu bekommen – die Weite der Savanne, Elefantenherden von oben, sowas halt. Die Bilder die man von Drohnen aus Kruger sieht (meistens illegale Aufnahmen nehme ich an) sind einfach unglaublich.

Jetzt frage ich mich: Gibt es legale Alternativen dafür? Ich hab von Helikopter-Touren gelesen, aber die scheinen ziemlich teuer zu sein. Dann hab ich irgendwo was von Ballon-Safaris gelesen – gibt's sowas überhaupt in der Kruger-Region oder nur weiter westlich? Und lohnt sich das im Juli? Ich hab gehört dass es in der Trockenzeit eigentlich super ist für Tierbeobachtungen am Boden, aber wie ist das für Luftaufnahmen – ist die Sichtbarkeit gut genug?

Alternativ: Gibt es Gebiete außerhalb des Kruger (private Reservate oder andere Parks), wo Drohnen unter bestimmten Umständen erlaubt sind? Ich möchte definitiv keine Geldstrafe riskieren oder meinen Flug-Ruf ruinieren.

Danke schonmal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://reiseforum24.com/afrika/"></category>                        <dc:creator>Finn K.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Tauchen Sodwana Bay: Wann sind Sichtweiten wirklich gut?</title>
                        <link>https://reiseforum24.com/afrika/suedafrika-safari/tauchen-sodwana-bay-wann-sind-sichtweiten-wirklich-gut-1783066283/</link>
                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:11:23 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade ernsthaft eine Reise nach Sodwana Bay und wäre über ein paar ehrliche Einschätzungen sehr dankbar. Ich habe schon ein bisschen recherchiert, aber die Infos ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade ernsthaft eine Reise nach Sodwana Bay und wäre über ein paar ehrliche Einschätzungen sehr dankbar. Ich habe schon ein bisschen recherchiert, aber die Infos die ich finde widersprechen sich teilweise ziemlich stark – mal heißt es Oktober/November ist ideal, mal lese ich März und April wären besser für Sichtweiten.

Zum Hintergrund: Ich tauche seit etwa vier Jahren, hauptsächlich Rotes Meer und einmal Malediven, also kein totaler Anfänger aber auch kein Profi. Mich interessiert vor allem das Riff – Hammerhaie, Walhaie wenn möglich, und generell gesunde Korallen. Der Walhai-Faktor wäre natürlich ein Traum, aber ich will mich da nicht zu sehr darauf versteifen.

Jetzt konkret meine Fragen:
- Welche Monate haben im Schnitt die besten Sichtweiten in Sodwana? Ist 20m+ realistisch?
- Wie ist die Wassertemperatur im Jahresverlauf – brauche ich einen 5mm Neopren oder reicht 3mm?
- Gibt es einen Trade-off zwischen guten Sichtweiten und Haipräsenz?
- Wie sind die Buchungslagen bei den Tauchbasen, muss man Monate im Voraus buchen?

Ich bin flexibel mit dem Urlaub, könnte prinzipiell auch Nebensaison fahren wenn die Bedingungen dann wirklich besser sind. Budget spielt eine gewisse Rolle aber kein Drama. Freue mich über jede Erfahrung!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://reiseforum24.com/afrika/"></category>                        <dc:creator>Vivienne K.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Drohne im Serengeti-NP erlaubt? Rechtslage 2026 unklar</title>
                        <link>https://reiseforum24.com/afrika/tansania-safari-sansibar/drohne-im-serengeti-np-erlaubt-rechtslage-2026-unklar-1782381799/</link>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:03:19 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane für August/September meine erste Safari in Tansania – Serengeti und Ngorongoro stehen fest auf dem Programm. Als Bergsportler bin ich eigentlich eher mit Stativ un...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane für August/September meine erste Safari in Tansania – Serengeti und Ngorongoro stehen fest auf dem Programm. Als Bergsportler bin ich eigentlich eher mit Stativ und Teleobjektiv auf Gletschern und Graten unterwegs, aber für die afrikanische Wildnis hätte ich dieses Mal gerne auch meine DJI Mini 4 Pro dabei. Die Luftaufnahmen von Gipfelgraten sind einfach unschlagbar und ich könnte mir vorstellen, dass Savannenaufnahmen aus der Vogelperspektive ähnlich spektakulär wären.

Nun habe ich aber verschiedenes gelesen und bin ziemlich verwirrt: Manche Quellen sagen, Drohnen sind in tansanischen Nationalparks generell verboten, andere behaupten, man könne mit einer offiziellen Genehmigung der Tanzania Civil Aviation Authority (TCAA) fliegen. Wieder andere Reiseberichte aus 2024/2025 schreiben, dass Ranger einem die Drohne sofort abnehmen.

Meine konkreten Fragen:
– Ist der Einsatz einer Drohne im Serengeti oder Ngorongoro tatsächlich kategorisch verboten, auch mit TCAA-Genehmigung?
– Hat jemand aktuelle Erfahrungen (2025/2026) mit dem Genehmigungsverfahren?
– Riskiere ich Probleme schon bei der Einreise, wenn die Drohne im Gepäck ist?
– Gibt es vielleicht Alternativen (z.B. Gebiete außerhalb der Parks)?

Ich möchte auf keinen Fall Equipment riskieren oder in rechtliche Schwierigkeiten geraten – das kenne ich von alpinen Schutzgebieten, wo man auch nicht einfach fliegen darf.

Danke schon mal für eure Erfahrungen!

Markus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://reiseforum24.com/afrika/"></category>                        <dc:creator>Markus B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Gepäcklimit Buschflugzeug: Wie plane ich Safari-Sansibar Übergepäck?</title>
                        <link>https://reiseforum24.com/afrika/tansania-safari-sansibar/gepaecklimit-buschflugzeug-wie-plane-ich-safari-sansibar-uebergepaeck-1782202373/</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:12:53 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen für Juni/Juli 2026 eine kombinierte Safari-Sansibar-Reise und stehen gerade vor einem logistischen Problem, bei dem ich nicht so recht weiterkomme.

Nach der Safa...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen für Juni/Juli 2026 eine kombinierte Safari-Sansibar-Reise und stehen gerade vor einem logistischen Problem, bei dem ich nicht so recht weiterkomme.

Nach der Safari (Serengeti/Ngorongoro) wollen wir direkt per Inlandsflug nach Sansibar weiterfliegen, ohne zurück nach Dar es Salaam oder Nairobi zu müssen. Jetzt hab ich gelesen, dass die kleinen Buschflugzeuge auf den Serengeti-Airstrips teils nur 15 kg Gesamtgepäck erlauben – und das anscheinend als Weichgepäck, keine Hartschalenkoffer. Auf Sansibar brauchen wir aber deutlich mehr Zeug (Taucherausrüstung, Strandkleidung, etc.).

Meine konkreten Fragen:
1. Welche Airlines fliegen die Route Seronera/Grumeti → Sansibar (direkt oder mit Stopp in Arusha/Dar)? Coastal Aviation? Auric Air? ZanAir? Gibt es noch andere?
2. Wie streng werden die 15-kg-Limits wirklich durchgesetzt? Liest man ja unterschiedlichstes…
3. Kann man Gepäck irgendwo sicher deponieren und nachschicken lassen – z.B. im Starthotel in Arusha?
4. Hat jemand Erfahrungen mit Übergepäckgebühren auf dieser Route? Was wurde pro Kilo fällig?

Wir sind zu zweit, also könnte man Kilos theoretisch poolen – falls das bei den Airlines überhaupt geht.

Bin für jeden Hinweis aus eigener Erfahrung dankbar, nicht nur für das, was auf den Airline-Websites steht (die sind teils veraltet oder widersprüchlich).

Viele Grüße
Markus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://reiseforum24.com/afrika/"></category>                        <dc:creator>Markus B.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://reiseforum24.com/afrika/tansania-safari-sansibar/gepaecklimit-buschflugzeug-wie-plane-ich-safari-sansibar-uebergepaeck-1782202373/</guid>
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				                    <item>
                        <title>Mietwagen Safari: Braucht man wirklich einen 4x4?</title>
                        <link>https://reiseforum24.com/afrika/suedafrika-safari/mietwagen-safari-braucht-man-wirklich-einen-4x4-1782202245/</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:10:45 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

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                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen gerade unsere Südafrika-Reise für Juni 2026 und hängen bei der Mietwagenentscheidung fest. Konkret geht es um den Kruger Nationalpark und ein paar Stops auf der Garden Route. Überall liest man, man solle unbedingt einen 4x4 mieten – aber das schlägt natürlich ordentlich aufs Budget. Ein normaler Compact kostet uns bei unserem Anbieter etwa 60-70€ pro Tag, ein 4x4 wie ein Fortuner oder Hilux kommt locker auf 120-150€. Über zwei Wochen macht das einen Unterschied von fast 1000€, den ich lieber für Unterkünfte oder Parkeintrittsgebühren ausgeben würde.

Jetzt die eigentliche Frage: Sind die Straßen im Kruger (wir fahren über Phabeni und Numbi Gate Richtung Skukuza) wirklich so schlimm, dass ein normaler PKW scheitert? Oder ist das vor allem ein Mythos der Mietwagenagenturen, die am 4x4 mehr verdienen? Ich habe gelesen, dass die Hauptpisten im Kruger gegraded sind, also eigentlich gut befahrbar. Aber vielleicht hat jemand aktuelle Erfahrungen?

Wir sind zu zweit, haben kein übermäßig schweres Gepäck und wollen keine extremen Offroad-Abenteuer – einfach klassische Game Drives, morgens und abends. Fahrerfahrung ist vorhanden, aber kein Gelände-Profi.

Danke schon mal für jeden Hinweis!]]></content:encoded>
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