Hallo zusammen,
ich plane für diesen Sommer eine Griechenland-Reise und überall lese ich nur Lobeshymnen auf Milos. "Unbedingt hinfahren", "spektakulärste Insel", "unvergesslich" usw.
Aber wenn ich mir die Bilder anschaue, sehe ich hauptsächlich karge, vulkanische Landschaften die aussehen wie vom Mond. Kleftiko mit den weißen Felsen ist schon beeindruckend, keine Frage, aber das war's dann auch schon?
Wo sind denn die schönen Sandstrände? Die türkisblauen Buchten? Das was man sich unter griechischen Inseln so vorstellt? Sarakiniko sieht zwar fotogen aus, aber zum Baden und Entspannen stelle ich mir das eher unbequem vor.
Ich war letztes Jahr auf Naxos und das war traumhaft - endlose Sandstrände, kristallklares Wasser, perfekt zum Relaxen. Bei Milos krieg ich den Eindruck, dass es hauptsächlich um Instagram-Fotos geht und weniger ums echte Stranderlebnis.
Kann mir jemand erklären, was ich übersehe? Oder ist Milos einfach überhyped und für Strandliebhaber nicht das Richtige?