Hallo zusammen,
ich plane eine dreiwöchige Safari-Tour durch Kenia (September, beste Zeit für Vogelbeobachtung und weniger Touristenandrang) und flieg von Deutschland aus an. Der Flug hin und zurück schlägt sich bei mindestens 5-6 Tonnen CO₂ nieder – da wird mir ehrlich gesagt jedes Mal unwohl.
Ich kenne mich bei Kompensationsprogrammen nicht so gut aus: Lohnt sich das wirklich oder ist das mehr Green Washing? Ich lese immer wieder, dass Aufforstungsprojekte in Afrika teilweise problematisch sind und die CO₂-Gutschriften zu kurz greifen. Andererseits: Einfach fliegen und nix machen, geht mir auch nicht.
Hat jemand von euch konkrete Erfahrungen mit zertifizierten Anbietern gemacht? Gold Standard, Verra – was ist seriös? Und: Macht es einen Unterschied, wenn ich direkt bei der Airline kompensiere vs. über unabhängige Plattformen?
Freue mich auf eure Tipps aus der Reisepaxis!
Markus