Ich plane gerade eine Tansania-Reise für September und stoße überall auf die klassische Unterteilung: Entweder man bucht eine teure geführte Tour mit Reiseveranstalter oder man mietet sich einen Jeep und fährt solo. Beiden Szenarien traue ich nicht so richtig über den Weg – das riecht mir zu sehr nach vorgefertigten Pfaden und Instagram-Hot-Spots.
Meine Frage: Wie realistisch ist es wirklich, als Europäer mit digitalen Tools (offline Maps, GPS) eine Safari im Serengeti/Ngorongoro-Gebiet selbst zu fahren? Ich bin kein Abenteuer-Hobbies, aber ich habe in Griechenland und Südfrankreich schon Mietwagen navigiert. Das Gelände ist sicher anders, aber ist die Sicherheit oder die praktische Organisation das echte Problem?
Und falls Selbstfahren nicht seriös ist: Gibt es Alternative zu den Standard-Gruppen-Touren, wo man nicht automatisch im Touristenstrom mitgeschwemmt wird? Ich interessiere mich für echte Naturerlebnisse, nicht für optimierte Fotomomente.
Wie sind eure ehrlichen Erfahrungen – was wird überzeichnet, was unterschätzt man?