Hallo zusammen,
ich plane für September/Oktober ein Monat in Nordvietnam – aber nicht die klassische Hanoi-Halong-Sapa-Route. Mich interessiert der Slow-Travel-Ansatz: eine Region wirklich intensiv kennenlernen, weniger reisen, mehr bleiben.
Meine Überlegung: Ich konzentriere mich auf eine Provinz (vielleicht Ninh Binh oder die Gegend um Thai Nguyen) und buchstabiere die Gegend aus – lokale Märkte, kleinere Dörfer, vielleicht einen Sprachkurs vor Ort. Gleichzeitig möchte ich den CO₂-Fußabdruck minimieren: Verzicht auf Inlandsflüge, ÖPNV oder E-Bikes statt Motorrad, nachhaltige Unterkünfte.
Meine Fragen:
1. Welche Provinz würde für 4 Wochen Slow Travel passen? Gibt es Regionen mit guter Infrastruktur für Nahverkehr?
2. Wie finde ich kleine Guesthouses/Ökohostels, die wirklich nachhaltig wirtschaften – nicht nur Greenwashing?
3. August/September – ist Nordvietnam in dieser Zeit überhaupt empfehlenswert, oder bin ich nur in Hitze und Regen unterwegs?
4. Sprachkurs vor Ort: Habt ihr Erfahrung mit kurzzeitigen Kursen in kleineren Städten?
Danke schon mal!