Hallo zusammen,
ich plane Ende August eine Woche in Triest und möchte mich mal wieder richtig auf regionale Küche konzentrieren – so wie ich es von meinen Südamerika-Reisen kenne, wo die besten Erlebnisse oft an den unerwarteten Orten passieren.
Jetzt bin ich unsicher: Soll ich mich eher auf die lokalen Märkte konzentrieren und selbst zusammenstellen, oder doch eher kleine, authentische Restaurants aufsuchen? In meinen Peruanien-Trips habe ich gemerkt, dass die Märkte die echten Geschichten erzählen – man trifft die Produzenten, erfährt was gerade Saison hat, kann kosten bevor man kauft. Aber andererseits: In Triest kenne ich mich null aus.
Wie sieht es im August mit den Märkten aus? Sind die noch voll oder schon in der Sommerflaute? Und wenn Restaurants – welche Gegenden sind wirklich still und lohnenswert, nicht touristisch überlaufen? Ich interessiere mich besonders für Friuli-Spezialitäten wie San Daniele-Schinken und lokale Weine.
Kennt ihr gute Quellen für authentische Adressen vor Ort?