Liebe Forumsgemeinde,
ich plane für 2025 einen Slow-Travel-Abschnitt entlang der Pilgerrouten in den Bayerischen Alpen – idealerweise mit Boutique-Unterkünften, die ich bereits recherchiere. Allerdings bin ich beim Durchlesen der Infos unsicher geworden: Benötige ich für das Wandern in und um den Nationalpark Berchtesgaden tatsächlich vorab eine Genehmigung, oder gelten die Bestimmungen nur für bestimmte Zonen?
Ich möchte das nicht dem Zufall überlassen und meine Route präzise planen – inklusive eventuelle Antragsfristen. Gibt es da unterschiedliche Regelungen zwischen Kern- und Pufferzone? Und spielt es eine Rolle, dass ich im Hochsommer reise? Kann ich davon ausgehen, dass Juli nicht als Sperrzeit gilt?
Freue mich über konkrete Erfahrungen von euch. Am besten mit Links zu den offiziellen Bestimmungen, damit ich die Sachlage selbst verifizieren kann.
Danke vorab!
Naja, die typische Antwort auf solche Fragen ist immer 'einfach die offizielle Website besuchen' – aber ehrlich gesagt: Im Berchtesgaden kriegst du im Juli sowieso überall Menschenmengen, genehmigt oder nicht. Die 'Geheimtipps' auf den Pilgerrouten sind längst überlaufen und teuer geworden.