Hallo zusammen,
ich plane einen Wochenend-Trip nach Hamburg im August und bin mir unsicher, wie ich die Verpflegung sinnvoll planen soll. Ich bin eher der Typ, der gerne zu Fuß erkundet und nicht stundenlang in Restaurants sitzt – da kenne ich mich aus den Alpen, wo man effizient essen geht und weiterzieht.
Jetzt habe ich gehört, dass Hamburg mehrere Street-Food-Märkte haben soll (Schanzenviertel, Fischmarkt etc.). Andererseits gibt es natürlich auch etablierte Restaurants für bessere Küche.
Meine Fragen:
1. Sind die Street-Food-Märkte im August wirklich tagsüber offen oder laufen die hauptsächlich abends?
2. Wie unterscheidet sich das Budget: Street Food vs. kleine Restaurants? Rechne ich da mit 10-15€ vs. 25-30€ pro Mahlzeit?
3. Welche Märkte lohnen sich wirklich, oder sind das eher Touristenfallen?
4. Kann man sich als Solo-Reisender beim Marktkauf irgendwie dumm anstellen (verhandeln, Portionsgröße etc.)?
Ich möchte ehrlich planen und nicht in übertouristische Futter-Events landen. Wer hat aktuelle Erfahrungen?
Markus, ich bin ja mehr Nordamerika-Typ, aber Hamburg habe ich auf einem Stopover mitgenommen. Meine Beobachtung: Die Street-Food-Märkte sind teilweise von den gleichen Ketten wie überall – langweilig. Besser: kleine Eckkneips und klassische Lokale. Budget ist ähnlich wie in Toronto – Street Food 12-15€, echte Lokale 25-30€. Verhandeln funktioniert da nicht, aber fragen nach specials schon. Lohnt sich meiner Meinung nach eher, zwei-drei gute Spots zu finden statt alle Märkte abzugrasen.