Hallo zusammen,
nach 15 Jahren bin ich endlich wieder am Wandern und möchte nächstes Jahr zum ersten Mal nach Schottland. Meine Frage: Sollen wir in der Nebensaison (Februar/März) hin oder doch besser Sommer nehmen?
Ich habe folgende Überlegungen:
- Weniger Touristenmassen auf den Trails – das reizt mich am meisten
- Die Highlands und die Wanderungen dort sollen spektakulär sein, aber ich frage mich: Wie ist das Wetter im frühen Frühling wirklich? Schnee, Regen, vereiste Wege? Ich bin fit, aber nicht ambitioniert genug für Extrembedingungen
- Sind die Bergbahnen und kleineren Unterkünfte in der Nebensaison überhaupt offen?
- Kostenfaktor: Wie stark sinken die Preise wirklich?
Meine Idee wäre etwa 10-14 Tage, mit Mix aus autarkem Wandern und vielleicht einem Ruhetag in Edinburgh. Kann ich dann auch noch authentische Orte abseits der Massentourismus-Pfade erkunden, oder ist Nebensaison im Norden zu hart?
Freue mich auf eure Erfahrungen!