Hallo zusammen,
ich bin seit Jahren in Asien unterwegs (Vietnam, Südindien, Griechenland), und jetzt zieht es mich endlich nach Afrika. Aber ich möchte nicht in die klassische Safari-Pauschal-Falle tappen: zwei Wochen Masai Mara, dann weg. Das ist für mich weder ökologisch noch kulturell sinnvoll.
Meine Überlegung: Statt mehrere Flüge zu buchen, bleibe ich 2–3 Monate und kombiniere Nationalparks mit weniger touristischen Regionen, lokalen Märkten, Wanderungen. August ist natürlich Trockenzeit – ideal für Beobachtungen, aber auch Hochsaison.
Meine Fragen:
1. Welche Länder/Regionen eignen sich für Slow Travel? (nicht nur Park-Hopping)
2. Ist es realistisch, 2–3 Monate mit lokalem ÖPNV zu reisen, oder brauche ich doch Mietauto/Guides?
3. Wie plant man sinnvolle Stopover, um Flugstrecken zu sparen?
4. Erfahrungen mit längeren Aufenthalten – wie läuft es mit Unterkünften, Kosten, Kommunikation?
Mich interessieren ehrliche Antworten, nicht das übliche "hier bucht man eine Tour"-Gerede. Danke!