Hallo zusammen,
ich plane gerade mein nächstes Yoga-Retreat und bin dabei auf die Idee gestoßen, ein Open-Jaw-Ticket zu buchen – also beispielsweise von München nach Bangkok rein und von Ho-Chi-Minh-Stadt raus. Das soll ja günstiger sein als normale Hin-Rückflüge?
Mein Problem: Ich bin bei der Recherche ziemlich verwirrt, ob sich das wirklich lohnt, wenn man die Flexibilität braucht. Bei meinen bisherigen 15 Retreats bin ich immer klassisch hin und zurück geflogen, weil das einfach unkompliziert war – vor allem wenn ich kurzfristig länger im Ashram bleiben wollte oder die Rückkehr verschieben musste.
September ist ja auch schon die Nebensaison in Thailand und Vietnam, vielleicht sind die Preisunterschiede gerade jetzt nicht so groß? Hat jemand Erfahrung damit gemacht, ob sich ein Gabelflug für mehrstöckige Retreat-Routen tatsächlich finanziell auszahlt – oder bin ich mit normalen Tickets flexibler und am Ende nicht teurer dran? Freue mich auf eure Tipps!
Sabine
Hi Sabine, gute Frage! Ich buche auch viel über mehrere Länder hinweg und habe das öfter verglichen. Ehrlich gesagt: Der Preisunterschied ist oft kleiner als erwartet, vor allem in der Nebensaison wie jetzt im September. Das Ding ist, die Airlines wissen genau, dass Open-Jaw beliebt ist – die berechnen das teilweise ähnlich wie normale Flüge.
Für deine Yoga-Retreat-Touren würde ich sagen: Buche flexibel nach Routing, nicht nach dem Gedanken "muss ein Gabelflug sein". Manchmal ist Bangkok-Bangkok günstiger + ein separater Flug nach Vietnam, manchmal wirklich ein echtes Open-Jaw. Durchspielen bei Skyscanner oder Kayak macht mehr Sinn als sich auf eine Ticketart festzulegen. Und ja, Flexibilität kostet – wenn du die Rückflüge verschieben möchtest, sind Einzeltickets manchmal einfacher zu handhaben.
Katja