Hallo zusammen,
ich bin gerade in den Ruhestand gegangen und möchte die freie Zeit nutzen, um Österreich nachhaltiger zu erkunden – weniger Flugverkehr, mehr Qualitätszeit in der Natur. Jetzt plane ich eine zweiwöchige Wanderreise im August, aber ich bin ehrlich gesagt unsicher, wo ich mit meinem Fitnesslevel anfangen soll.
Ich bin zwar aktiv und wandere regelmäßig in Deutschland, aber Alpine Wanderungen sind neu für mein Terrain. Ich möchte keine überlaufenen Instagram-Spots, sondern eher authenische Touren in weniger bekannten Regionen – und idealerweise mit guten ÖV-Anschlüssen, um nicht unbedingt ein Auto mieten zu müssen.
Welche Schwierigkeitsgrade (T1-T6, nehme ich an?) sind für jemanden wie mich geeignet? Wo verlaufen die praktischen Grenzen? Und gibt es regionale Unterschiede zwischen Tirol, Salzburg und Vorarlberg? Ich wäre dankbar für ehrliche Tipps, auch wenn die Antwort "fang mit leichteren Touren an" lautet.