Hey zusammen,
ich plane eine 10-Tage-Rundreise durch Andalusien (Sevilla, Granada, Córdoba) und bin gerade dabei, die Route optimal zu strukturieren. Allerdings habe ich ein praktisches Problem: Im August wird es brutal heiß, und ich möchte nicht die ganze Zeit in klimatisierten Hotels oder Museen verbringen.
Meine bisherige Idee war, von Sevilla zu starten (1. bis 3. Tag), dann über Córdoba nach Granada zu fahren – aber ich frage mich: Macht es Sinn, die Route umzukehren? Granada liegt höher und könnte im August erträglicher sein. Andererseits bin ich als Projektmanager es gewohnt, Aufwärm-Phasen zu planen – also vielleicht doch erst die größte Stadt (Sevilla) zur Orientierung?
Wie handhabt ihr das mit der Hitze? Gibt es Tipps für Tagesrhythmus-Optimierung im August in Andalusien? Plant ihr eher morgens/abends Aktivitäten und siesta-Zeit mittags, oder nutzt ihr die Zeit für kühlere Orte (Höhlen, Flussgebiete)?
Bonus: Gibt es Detours, die sich lohnen – z.B. Richtung Weiße Dörfer oder Naturgebiete – ohne die Route zu sehr zu zerfasern?