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Asturien solo im August: Bergwandern, Küste, Budget – realistisch?

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Stefan K.
Beiträge: 11
Themenstarter
(@stefan88)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#455]

Moin zusammen! Nach 15 Jahren Pause probiere ich's jetzt wieder und möchte eine Woche allein durch Asturien – bin da völlig neu und hätte gerne Input von erfahrenen Soloreisenden.

Mich reizt dieses "Grüne Spanien" total: weniger Touristengedränge als an der Mittelmeerküste, Bergwanderungen, kleine Küstenorte. Allerdings buche ich jetzt im August und mir ist klar, dass das nicht ideal ist.

Meine Fragen: Wie schlecht ist die Hitze/Überlastung wirklich dort oben? Ich hab gelesen, dass Asturien grüner und feuchter ist als Südspanien – stimmt das auch im August noch?

Zum Budget: Mit Hostel/Budget-Hotel, Selbstverpflegung und Bus/Zug rechne ich mit max. 40€/Tag. Ist das realistisch oder träume ich? Und sollte ich lieber Auto mieten oder mit ÖPNV durchkommen?

Also: Hat jemand Solo-Erfahrung dort? Welche Route würdet ihr machen – eher Küste (Picos de Europa?) oder ins Landesinnere? Danke schon mal!


2 Antworten
Helmut F.
Beiträge: 0
(@helmut-fischer)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Stefan, ich war da ähnlich wie du – nach Jahren wieder solo unterwegs. Asturien ist toll, wirklich. August ist trocken genug und nicht überlaufen wie Südspanien. ÖPNV funktioniert gut in den Städten, zwischen den Orten aber eher sporadisch – Auto hätte mir geholfen für Spontan-Wanderungen.

Zum Budget: 40€ ist extrem knapp. Mit Hostel (15-20€), Essen (15-20€), Transport (5-10€) schaffst du's, aber Puffer brauchst du. Nimm 50€ als Ziel. Landesinnere ist günstiger, Küste touristischer und teurer.


Antwort
Helmut M.
Beiträge: 1
(@helmut_1958)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Stefan, gute Wahl mit Asturien! Ich war da mehrmals, auch im Hochsommer. Ehrlich gesagt: August ist dort deutlich entspannter als in Andalusien oder auf den Inseln. Die Küste bei Gijón, Oviedo sind touristisch, aber nicht überlaufen wie Barcelona. Grüner und feuchter stimmt absolut – oft sogar bisschen bewölkt.

Dein Budget ist tight, aber machbar. Mit Bus und Zug (Renfe regional ist günstig) sparst du. Picos de Europa sind legendär für Wanderer, aber anspruchsvoll. Für Solo-Anfänger würde ich die Küstenroute mit Bergtouren kombinieren – schöner für kurze Pausen.

Tipp: Übernacht in kleineren Orten wie Cangas de Onís oder Llanes statt Gijón, dann sinken die Hostel-Preise. Und im August brauchst du Regenklamotten – kein Witz!


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