Hallo zusammen,
ich plane für Herbst 2026 eine Woche auf den Kanaren – Teneriffa oder Gran Canaria stehen im Fokus. Aber seit Monaten lese ich von den Protesten gegen Overtourism, ausgelösten Wasserknappheit und lokalen Forderungen nach Tourismusstopps. Meine Frage: Sollte ich die Reise überdenken oder ist das eher medialer Hype?
Ich bin beruflich eingespannt und plane meine Pausen meist sehr effizient – kurze Flüge von Mitteleuropa, 5–7 Tage Strandpausen mit ein paar Wanderstrecken. Für mich war Kanaren bisher die ideale Kombination aus Erreichbarkeit und Nebenbudget zu den Türkei-All-Incluives.
Aber geht mir nicht aus dem Kopf: Macht es ethisch noch Sinn, dort hinzufliegen? Und praktisch – wie sehr beeinflussen die Proteste den Alltag eines Touristen? Sind Hotels/Restaurants jetzt weniger überlaufen oder eher chaotisch? Gibt es Alternativen in Spanien, die ähnlich zeiteffizient sind?
Freue mich auf Input von euch – auch wenn das unbequem wird.