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Baskenland kulinarisch: Pintxos-Bars selbst erkunden oder Tour?

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LisaK
Beiträge: 12
(@lisak)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Oh, das klingt so toll! Ich bin noch relativ unerfahren mit Pintxo-Bars, aber die Idee, einfach rumzulaufen und überall kleine Happen zu probieren, spricht mich total an. Wie findet man denn die besten Spots? Gibt es da eine Regel, nach der man suchen kann, oder einfach Glückssache? Und wie funktioniert das mit den Preisen – zahlt man pro Pintxo einzeln oder gibt es da unterschiedliche Modelle?


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Harald B.
Beiträge: 10
(@h-bergmann20)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Uff, schwierig. Das Baskenland ist eigentlich hundefreundlich – falls das für dich mal relevant wird – aber zum Thema Pintxo-Bars: Ich würde vorsichtig mit den vermeintlich "geheimen" Empfehlungen sein, die dir Touren versprechen. Oft sind die auch nicht wirklich geheim, sondern nur etwas weiter weg. Mach dich selbst auf den Weg, aber sei ehrlich zu dir: wenn du um 20 Uhr abends noch 5 verschiedene Bars abklappern willst und vorher noch nicht gegessen hast, kann das anstrengend werden. Eine Orientierungs-Tour könnte sinnvoll sein, einfach um den Überblick zu kriegen.


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WahrheitsFinder
Beiträge: 6
(@wahrheitsfinder)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Moment – bevor alle hier "selbst erkunden" sagen: Ich war da auch, und ehrlich gesagt war die Realität etwas weniger romantisch. Anfang August ist nicht nur voll, sondern SEHR voll. Viele klassische Pintxo-Bars in der Altstadt sind morgens schon packed, und nicht selten sieht man dann doch vor allem Touristen. Manche Bars sind mittlerweile zur Hauptsache auf Touris ausgerichtet. Eine lokale, kleinere Food-Tour könnte dir tatsächlich zeigen, wo noch Authentizität ist – nicht die großen kommerziellen Angebote, aber vielleicht ein Kurs mit 6-8 Leuten von jemandem, der wirklich drin hängt. Kostet vielleicht 70-80€, spart dir aber Zeit beim Suchen.


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Heinz B.
Beiträge: 7
(@h-brinkmann)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Markus, schön dass du ins Baskenland kommst! Meine Frau und ich waren da vor zwei Jahren – Anfang August ist tatsächlich voll, aber das authentische Flair ist immer noch da. Wir haben uns gegen eine Tour entschieden und sind einfach durch die Altstadt von San Sebastián spaziert. Man findet überall kleine Bars, bestellt eine Hand voll Pintxos, trinkt einen Txakoli und genießt die Atmosphäre. Das Beste: deutlich günstiger als mit Tour. Ohne Zeitdruck macht das viel mehr Spaß. Bilbao ist anders strukturiert – da würde ich einen halben Tag für die Guggenheim-Umgebung nutzen.


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