Ich plane gerade eine dreiwöchige Rundreise durch die USA (August, Westküste) und bin ziemlich verwirrt von den ganzen Trinkgeld-Empfehlungen im Internet. Überall lese ich "15-20% sind Standard", aber ich finde das ehrlich gesagt fragwürdig. Warum sollte der Kunde für Unternehmerfehler oder unzureichende Löhne aufkommen?
Meine Fragen: Wie sieht es WIRKLICH aus – nicht die touristischen Standardantworten, sondern die praktische Realität? Gilt die 15-20%-Regel überall oder nur in bestimmten Segmenten (Fine Dining vs. Casual Restaurant vs. Fast Food)? Was ist mit Taxifahrern, Hotelangestellten, Guides bei Nationalpark-Touren – wie funktioniert das da?
Mich interessiert auch: Wo lauern hier die typischen Touristenfallen? Ich habe das Gefühl, dass viele Travel-Blogger die amerikanische Trinkgeld-Kultur übertrieben darstellen, um ihre Budgets zu rechtfertigen. Was sind eure echten Erfahrungen?