Hey zusammen,
ich plane einen dreiwöchigen Roadtrip durch den Westen (Utah, Colorado, Arizona) im August und bin gerade beim Durchrechnen der Übernachtungskosten – und da ärgert mich die ganze Vanlife-Romantik, die ich überall in den Blogs lese.
Klar, Campgrounds kosten nominell 20–30 Dollar pro Nacht, Motels das Doppelte. Aber wenn ich ehrlich kalkuliere: Campingausrüstung mieten kostet extra, nicht alle Campgrounds haben Duschen (und die Truck-Stop-Hygiene ist teilweise haarsträubend), und gerade im August sind die brauchbaren Plätze Wochen voraus ausgebucht.
Dazu kommt: Morgens früh raus aus dem Zelt, immer bereit zum Abbau – das kostet mentale Energie und macht unflexibel. Mit einem Motel bin ich schneller mobil und kann länger schlafen.
Aber bin ich zu komfortabel geworden, oder sehe ich das realistisch? Was sind eure echten Erfahrungen – nicht die Instagram-Version? Welche versteckten Kosten beim Camping habe ich vergessen?