Hallo zusammen! Ich plane meine erste USA-Roadtrip im September und bin etwas überfordert von den ganzen Routen-Empfehlungen. Als solo reisende Frau möchte ich nicht nur sichere Destinationen wählen, sondern auch auf LGBTQ+-freundliche Städte und Communities achten.
Die Ostküste lockt mit NYC, Philadelphia, D.C. – klingt kulturell sehr offen. Aber die Westküste mit San Francisco, LA, Seattle wirkt auch interessant und hat ja auch eine starke Queer-Community.
Meine Fragen:
- Wo fühle ich mich als alleinreisende Frau sicherer, gerade nachts in Städten?
- Welche Route ist anfängerfreundlicher (Distanzen, Fahrverhalten)?
- September: Ist der Herbst-Herbst auf einer Seite schöner?
- Budget-technisch: Gibt es große Unterschiede bei Lodging und Mietwagen?
Ich habe 2-3 Wochen Zeit und möchte echte Stadterlebnisse, nicht nur National Parks. Danke schon mal für Tipps!
Hey! Also bei der Westküste musst du ehrlich sagen: San Francisco und LA sind absolut queer-friendly, die Community ist riesig und die Infrastruktur perfekt für Solo-Reisende. Aber – und das ist wichtig – die Spritpreise sind höher als im Osten, und manche Strecken sind deutlich weiter. Seattle im September ist wunderschön, aber nicht ganz so etabliert was Pride-Infrastruktur angeht wie SF.
Die Ostküste: Philadelphia und NYC sind ebenfalls super LGBTQ+-Szenen, aber ehrlich? Im September ist die Hitze im Süden noch krass. D.C. ist sicher, aber die Fahrstrecken zwischen den Städten sind teilweise zäh.
Mein Tipp: Für Anfänger würde ich die Ostküste nehmen – NY, Philly, D.C. sind kompakt, die Fahrenentfernungen überschaubar, und kulturell genauso offen. September dort ist auch angenehmer Wetter als August.