Liebe Community,
ich plane meine erste Afrika-Safari für August ins Okavango-Delta und bin hin- und hergerissen zwischen zwei Ansätzen. Normalerweise reise ich extrem gerne individuell – bei meinen Luxus-Resorts in Dubai buche ich auch lieber direkten Zugang zu exklusiven Bereichen statt geführter Touren. Aber bei einer Safari bin ich mir unsicher, ob das derselbe Anspruch gelten kann.
Einerseits reizt mich die Idee, mit einem privat gebuchten 4x4 (plus lokalem Driver-Guide vielleicht?) das Delta selbst zu erkunden – mehr Flexibilität, eigenes Tempo. Andererseits höre ich, dass die August-Saison extrem populär ist, die Wildbeobachtung aber sensationell sein soll. Eine High-End-Lodge mit erfahrenem Guide könnte da einfach deutlich effizienter sein.
Wie schwer ist es wirklich, das Okavango alleine zu navigieren? Und: Lohnt sich der Aufpreis für eine Private-Guide-Lodge in der Trockenzeit wirklich, oder zahle ich da hauptsächlich für Luxus statt für bessere Safaris?
Erfahrungen von euch?