Ich plane im September eine dreiwöchige Safari-Tour durch Tansania mit anschließend zehn Tagen Sansibar. Standardversicherungen versprechen ja überall "Reiseschutz", aber wenn ich ehrlich bin, traue ich diesen generischen Paketen nicht über den Weg – zu oft liest man von Fällen, wo dann doch nichts bezahlt wird.
Meine Frage: Was unterscheidet eine "normale" Reiseversicherung von einer, die speziell für Safaritourismus ausgelegt ist? Gibt es versteckte Ausschlüsse bei Aktivitäten wie Buschcamping oder Nachtfahrten, die andere übersehen? Und wie sieht es mit medizinischen Evakuierungen aus – in der Serengeti bin ich ja nicht eben um die Ecke von einer Klinik entfernt.
Ist es wirklich nötig, eine Zusatz-Police für Abenteueraktivitäten abzuschließen, oder bin ich damit einfach übervorsichtig? Würde mich über ehrliche Erfahrungen freuen, nicht die üblichen "kauft einfach Versicherung X" Antworten.