Hey zusammen, ich plane gerade meine erste Afrika-Safari im Okavango-Delta für August/September und bin total hin- und hergerissen. Normalerweise plane ich meine Reisen ziemlich detailliert mit verschiedenen Apps – GPS, Offline-Karten, Wildlife-Tracking-Tools etc. – und bin begeistert, wenn ich Routen selbst optimieren kann. Das hat mir bei Roadtrips in den USA und auch bei Japan-Trips super geholfen.
Aber beim Okavango bin ich mir jetzt nicht sicher, ob das gleiche System funktioniert. Einerseits reizt mich die Vorstellung, flexibel mit nem Boot rumzufahren und spontan abzubiegen, wenn man was Interessantes sieht. Andererseits hab ich gelesen, dass die Wasserwege echt komplex sind und man die Kanäle ohne lokales Wissen leicht verfährt.
Wie sind eure Erfahrungen? Kann man das Delta mit guter Vorbereitung und den richtigen Apps als absoluter Neuling im Busch selbstständig erkunden, oder wäre ich mit nem lokalen Guide wirklich besser dran? Und wie wirkt sich die Trockenzeit jetzt im August auf die Machbarkeit aus?