Hallo zusammen,
wir (meine Frau und ich, beide Anfang 60er) planen erstmals eine richtige Safari im August. Bisher nur Strand und Städtereisen, jetzt interessiert uns die Tierwelt wirklich. Wir möchten zwei Wochen Zeit investieren und sind bereit, auch etwas Komfort zu haben – denke, geführte Lodge-Safaris statt Camping.
Jetzt die Kernfrage: Lohnt sich eher die Masai Mara in Kenia oder die Serengeti in Tansania? August ist ja die Great Migration Zeit, und überall liest man unterschiedliche Empfehlungen. Die einen schwören auf die Mara wegen der Nähe zu guten Flughäfen und bestehenden Lounge-Infrastruktur (was für längere Transfers wichtig ist), andere sagen, die Serengeti ist größer und weniger überlaufen.
Wichtig für uns: gute medizinische Standards vor Ort, stabile Internetanbindung für gelegentliche E-Mails (nicht ständig arbeiten, aber erreichbar bleiben möchte ich), und ehrlich gesagt auch: nicht zu viel Stress bei der Anreise. Wie ist eure Erfahrung? Hat eine der beiden Optionen klare Vorteile für Neueinsteiger?