Hallo zusammen,
wir planen für August eine dreiwöchige Familienreise nach Südafrika mit den Großeltern meines Mannes (beide Anfang 70er, aber fit und interessiert). Der Krüger steht natürlich auf der Liste, aber ich bin mir unsicher, welche Option für die Gruppe am besten passt.
Selbstfahrer-Safari klingt spannend und flexibel – man kann selbst entscheiden, wo man anhalten möchte, und hat keine Zwänge mit Gruppenzeiten. Allerdings bin ich ehrlich gesagt nervös wegen der langen Fahrtage im Auto bei dieser Hitze und den Pisten. Meine Schwiegereltern sitzen auch nicht gerne stundenlang im Mietwagen, und ich kenne die Strecken nicht.
Bei einer geführten Tour hätte ein erfahrener Guide die Kontrolle, die Fahrerei übernommen und könnte spannende Geschichten erzählen – das ist auch bildungsmäßig wertvoll für die Enkel. Aber irgendwie fühlt sich das wie "normale Massentourismus" an, und ich frage mich, ob der Preis wirklich gerechtfertigt ist.
Wie habt ihr das gemacht? Für wen ist welche Variante sinnvoller? Dankbar für eure Erfahrungen!