Hallo zusammen, ich plane meine erste richtige Safarireise nach Südafrika und bin gerade am Überlegen, wie lange ich bleiben soll. Meine erste Intuition war, eine Woche einzuplanen – aber jetzt lese ich überall vom Konzept des Slow Travel und dass man mit 2+ Wochen deutlich mehr sieht und authentischere Erlebnisse hat.
Meine Frage: Ist das wirklich so? Oder ist das eher ein romantisches Konzept, das in der Realität nicht so viel Unterschied macht? Ich möchte gerne die klassischen Tiere sehen (Big Five und so), aber auch wirklich Zeit haben, die Landschaft zu genießen und vielleicht in den lokalen Märkten zu stöbern – Shopping ist für mich immer wichtig bei Reisen!
Auch: Wie sieht es mit Barrierefreiheit in den Lodges aus? Ich plane mit meiner Mutter zu fahren, die gehbehindert ist, und das macht die Sache komplizierter. Lohnt sich der längere Aufenthalt auch, wenn man nicht überall mitfahren kann?
Juli ist ja Hochsaison dort – wie ist das mit den Touristenmassen? Danke schon mal!
Das klingt nach einer tollen erste Fernreise! Ich war noch nicht in Südafrika, aber Vietnam-Rundreisen haben mir gezeigt: Je länger du bleibst, desto weniger hetzen, mehr Echtheit. Shopping auf Märkten ist auch in meiner Erfahrung viel authentischer wenn man Zeit hat zu quatschen. Deine Mutter mitzunehmen ist cool – habt ihr schon geguckt, welche Parks rollstuhlgerecht sind? Das ist glaub ich wichtig vorher zu klären!