Hallo zusammen! Ich plane gerade meinen ersten Trip nach Ostasien und bin ehrlich gesagt ein bisschen überfordert von der Fülle an kulinarischen Optionen in Osaka. In den letzten 15 Jahren habe ich mich vor allem in der Karibik und Tansania rumgetrieben – dort kenne ich die Food Markets wie meine Westentasche und weiß genau, wo es authentisch und preiswert zugeht.
Jetzt meine Frage: In Osaka habe ich überall gelesen, dass die Straßenmarkts in Dotonbori und Shinsekai legendär sind. Aber ich frage mich: Lohnt sich das wirklich, oder bin ich dort nur Tourist unter Touristen? Wie unterscheidet sich die Street-Food-Hygiene dort von dem, was ich aus Sansibar kenne? Und preislich – zahle ich als Europäerin da automatisch Touristenpreise?
Andererseits locken mich auch kleine Ramen-Restaurants oder Izakayas mit lokalem Publikum. Wie findet man die ohne Sprachkenntnisse? Ist das Budget-technisch günstiger als die Märkte?
Ich bin im August vor Ort (ja, ich weiß, Hitze und Feuchtigkeit…) und möchte gerne authentisch essen, ohne zu viel Zeit mit Touristenfallen zu verschwenden. Danke für eure Erfahrungen!