Hallo zusammen,
nach meinen Erfahrungen in Kenia und Botswana reizt mich jetzt ein ganz anderes Konzept: einen ganzen Monat an einem oder zwei Orten an der Malabarküste verbringen, statt im klassischen Hopping-Muster durchzurasen. Ich stelle mir vor: eine Wohnung für 4 Wochen mieten, morgens schwimmen, tagsüber in den Läden bummeln, abends mit Locals essen – das echte Südindien-Gefühl ohne Stress.
Mein Problem: Ich reise normalerweise im Winter, aber dieser Juli passt einfach zeitlich. Ich weiß, dass der Monsun lädt, aber ist die Malabarküste wirklich unbespielbar? Und wie plant man so einen Extended Stay praktisch – feste Unterkunft mieten, Bustickets im Voraus buchen? Lohnt sich das Budget-Gefühl von Slow Travel wirklich, oder sitzt man einfach gelangweilt im Hotel rum?
Werdet ihr Slow-Travel-Veteranen mir einen Realcheck geben?