Moin zusammen,
ich plane für September/Oktober eine dreiwöchige Trekkingour durch die Shan Hills in Myanmar – mehrheitlich ungestört, aber auch mit ein paar Nächten in kleineren Dörfern. Bei meinen bisherigen Nepal- und Patagonien-Touren hab ich mich auf leichte Wasserfilter und Tabletten verlassen, aber Myanmar ist da ein anderes Kaliber, hab ich gehört.
Meine Fragen konkret:
1. Reicht ein Standard-Mikrofaser-Filter (wie mein bewährter MSR Guardian) aus, oder muss ich auf UV-Systeme aufrüsten?
2. Wie ist eure Erfahrung mit gekauftem Flaschenwasser in lokalen Dörfern – kann man der Versiegelung trauen?
3. Was machen die lokalen Guides/Träger selbst? Trinken die einfach aus der Quelle?
4. Sollte ich zur Sicherheit Notfall-Elektrolyte mitnehmen, falls es trotzdem zu Magenprobleme kommt?
Ich bin kein Typ für Pauschalängstlichkeit, aber auf mehrtägigen Trecks kann eine Durchfall-Episode halt wirklich problematisch sein. Hat jemand konkrete Erfahrungen im August/September mit der Wassersituation nach der Monsunzeit gemacht?