Ich plane gerade eine dreiwöchige Reise nach Apulien und bin ehrlich gesagt genervt von den Standard-Tipps: Polignano a Mare, Otranto, Lecce – überall das gleiche Instagram-Setup, überrannte Restaurants, Touristenfallen bei den Preisen.
Mich interessiert: Gibt es in Apulien noch echte Dörfer, wo man mit Einheimischen ins Gespräch kommt, ohne dass gleich die Speisekarte auf Englisch vorgelegt wird? Ich bin September unterwegs, also deutlich entspannter als im August, aber ich möchte nicht in diesem typischen September-Nachsommer-Touristenstrom landen.
Vor allem interessieren mich kleinere Orte an der Küste – nicht unbedingt die bekannten Strände, sondern eher Plätze, wo noch echte Fischerdörfer existieren. Und kulinarisch: Wo findet man noch lokale Märkte statt nur Restaurant-Touristennester? Habt ihr Erfahrungen mit weniger bekannten Gegenden – vielleicht auch im Landesinneren – wo sich noch authentisches Leben abspielt?
Jede Erfahrung hilfreich!