Hallo zusammen,
ich muss gestehen, dass ich eigentlich eher der Typ bin der auf dem Wasser zuhause ist als auf dem Berg – aber meine Tochter hat mich überredet, diesen Sommer zwei Wochen in Tirol zu verbringen, und jetzt stehe ich vor einer Frage die mich wirklich beschäftigt.
Bei Surf-Spots weiß ich genau, was eine bestimmte Wellenhöhe oder ein bestimmter Wind für mich bedeutet – das ist ehrlich und messbar. Aber diese Wanderwege-Kategorien hier (blau, rot, schwarz, oder T1 bis T6) kommen mir vor wie ein Geheimcode. Ich habe gelesen dass manche Wege offiziell als 'leicht' eingestuft sind, aber trotzdem Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern. Wie verlässlich sind diese Angaben eigentlich?
Ich bin 67, körperlich fit, aber kein erfahrener Berggeher. Normales Gelände macht mir nichts aus, aber ich kenne meine Grenzen. Konkret interessiert mich das Gebiet rund um den Achensee und das Karwendel – da soll es ja sehr schöne Touren geben.
Auch interessant für mich: Gibt es im Juli bestimmte Bereiche die man meiden sollte wegen Überfüllung? Und wie verlässlich ist die lokale Bergwetter-App für spontane Entscheidungen?
Danke schon mal für alle Tipps von Leuten die das besser kennen als ich!