Moin zusammen,
nach einer langen Pause vom Reisen möchte ich es endlich wieder angehen – und träume schon lange von meiner ersten Safari. Jetzt im Oktober überlege ich, ob ich im November/Dezember losfahren soll. Ich bin Solo unterwegs, Budget-bewusst und möchte Ostafrika (vermutlich Tansania) erkunden.
Meine Frage: Ist die "kleine Regenzeit" (Ende Oktober bis Dezember) wirklich so schlecht für eine erste Safari wie alle sagen? Ich lese überall, dass die Trockenzeit besser sein soll – aber dort sind die Preise ja auch heftig, und als Backpacker mit kleinerem Budget liegt mir die Regenzeit näher. Andererseits: Wenn ich monatelang unterwegs bin, kann ich ja auch flexibel bleiben und später fahren.
Was sind eure echten Erfahrungen? Lohnt sich Regenzeit für Wildbeobachtung und Fotografie, oder verbringe ich nur Zeit im Regen ohne Tiere zu sehen? Und wie ist das mit Straßenverhältnissen, wenn man per Mietwagen oder mit Guides unterwegs ist?
Freue mich auf ehrliche Tipps!