Hey zusammen,
ich plane meine nächste große Reise nach Südafrika und überlege gerade, ob ich nicht mal anders vorgehen sollte als beim klassischen Wochenend-Safari-Hopping. Als Fotografin mit meinem Hund fahre ich ja normalerweise nach Spot-Effizienz – rein, beste Lichtstunden nutzen, raus. Aber diesmal denke ich: Was ist, wenn ich mir 3–4 Wochen Zeit für ein oder zwei Gebiete nehme und dort wirklich länger bei den Tieren bleibe?
Meine Frage: Sehen Fotografen, die länger bleiben, wirklich deutlich mehr Verhalten? Bessere Licht-Situationen (früh/spät)? Oder ist das eher was für Slow-Traveler-Mentalität und hat für Fotografie keinen echten Mehrwert? Gibt es gute Lodges im Kruger oder Private Reserves, die haustierfreundlich sind und längere Stays mit besseren Raten anbieten?
Durch meine Projektmanager-Planung bin ich es gewohnt, alles zu optimieren – aber vielleicht ist gerade hier weniger Planung mehr? Freue mich auf eure Erfahrungen!