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Fotografische Langzeitbeobachtung: 3-4 Wochen Safari statt Kurztour?

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ReiseFoto35
Beiträge: 19
Themenstarter
(@reisefoto35)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#60]

Hey zusammen,

ich plane meine nächste große Reise nach Südafrika und überlege gerade, ob ich nicht mal anders vorgehen sollte als beim klassischen Wochenend-Safari-Hopping. Als Fotografin mit meinem Hund fahre ich ja normalerweise nach Spot-Effizienz – rein, beste Lichtstunden nutzen, raus. Aber diesmal denke ich: Was ist, wenn ich mir 3–4 Wochen Zeit für ein oder zwei Gebiete nehme und dort wirklich länger bei den Tieren bleibe?

Meine Frage: Sehen Fotografen, die länger bleiben, wirklich deutlich mehr Verhalten? Bessere Licht-Situationen (früh/spät)? Oder ist das eher was für Slow-Traveler-Mentalität und hat für Fotografie keinen echten Mehrwert? Gibt es gute Lodges im Kruger oder Private Reserves, die haustierfreundlich sind und längere Stays mit besseren Raten anbieten?

Durch meine Projektmanager-Planung bin ich es gewohnt, alles zu optimieren – aber vielleicht ist gerade hier weniger Planung mehr? Freue mich auf eure Erfahrungen!


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