Ich mach normalerweise eher Yoga-Retreats als Städtereisen, aber Singapur hatte ich mal als Zwischenstopp vor einem Retreat in Bali – und ich muss sagen, die Stadt hat mich positiv überrascht.
Für deinen Slow-Travel-Ansatz würde ich empfehlen, dir wirklich einen Tagesrhythmus zu geben, der zur Hitze passt. In Singapur geht das gut: früh morgens die Hawker Centres, dann die heißen Stunden irgendwo im Schatten oder drinnen, abends wieder raus. Das hat fast was Meditatives, wenn man sich nicht hetzen lässt.
Den Botanischen Garten fand ich persönlich wunderschön für Morgenroutinen – riesig, grün, kaum Touristenmassen um 7 Uhr.
Zu Hongkong kann ich nichts sagen, war nie dort. Aber Singapur für drei Wochen – ich glaub das geht, wenn man wirklich verlangsamt.