Ich bin zwar eher für Kulturfestivals und Musikveranstaltungen unterwegs und kein Technikmensch, aber Japan habe ich vor zwei Jahren besucht und war sehr beeindruckt von den Tempeln und Zeremonien dort.
Zur App-Frage kann ich eigentlich wenig Technisches beitragen, aber ich habe damals eine ganz andere Strategie genutzt: In den Touristenbüros – die gibt es in Japan in fast jeder Stadt, auch in kleinen Bahnhöfen – sitzen oft Menschen die wirklich gut Englisch sprechen und einem bei allem weiterhelfen. Für allgemeine Fragen fand ich das viel verlässlicher als jede App. Und die Japaner selbst sind unglaublich freundlich wenn man etwas nicht versteht, da findet sich immer jemand der hilft.
Google Translate hatte ich auch dabei, vor allem für Speisekarten. Hat meistens funktioniert, manchmal kamen lustige Übersetzungen raus – aber man konnte sich irgendwie helfen. Für komplizierte Dokumente würde ich aber auf keinen Fall alleine auf eine App setzen, das sehe ich ähnlich wie Margit F. weiter oben.