Mich interessiert weniger der klassische Vergleich (Flexibilität vs. Sicherheit), sondern eher: Wo bekomme ich als Fotograf bessere Chancen auf authentische, ungestellte Momente?
Ich plane 3 Wochen Vietnam im August und bin frustriert von den üblichen Instagram-Klischees – Halong Bay im goldenen Licht, Hoi An's Laternen-Postcard, Terrassenfotos aus Sapa, die jeder schon 1000x gemacht hat. Bei geführten Gruppentouren sitze ich mit 15 anderen am gleichen Aussichtspunkt. Aber rein individuell reisen heißt auch: Ich verpasse vielleicht wichtige Locations oder fahre nach 8 Stunden Motorrad völlig ausgelaugt an.
Hat jemand Erfahrung damit, wie man die Vorteile kombiniert – also z.B. 1-2 private/kleine Guides für spezifische Regionen, um authentische Zugang zu haben, aber auch Zeit für Eigeninitiative? Besonders interessiert mich: Wo finde ich im August die besten Lichtsituationen abseits der Mainstream-Touren? Und sind lokale Fotografen-Guides eine Option, oder totaler Kostenfaktor?