Hallo zusammen, ich plane meine erste längere USA-Reise und möchte das Thema Vielfliegerprogramme mal grundsätzlich durchdenken. Bisher bin ich hauptsächlich europäisch unterwegs gewesen – Zug, Auto, ab und zu ein Flug. Für diese Reise überlege ich, ob sich für mich als Pensionär ein bestimmtes Meilen-Programm wirklich lohnt oder ob ich da zu viel Aufwand betreibe.
Mich interessiert weniger die pure Schnäppchen-Jagd als vielmehr: Welches Programm belohnt Langsamkeit? Also längere Aufenthalte, vielleicht sogar zwei, drei Wochen an einem Ort, statt Hop-Scotch durch alle Bundesstaaten. Und ehrlich gesagt würde mich auch interessieren, wie nachhaltig diese Meilen-Strategie wirklich ist – kann man da bewusster sammeln?
Ist es sinnvoll, sich jetzt noch anmelden, oder verpuffe ich da einfach Zeit bis zur Reise? Was empfehlt ihr – lieber Lufthansa, United oder eine ganz andere Strategie?
Absolut, bei dir als Bahnbeamter freut mich dieser Ansatz! Ich sag's dir aus langjähriger Erfahrung: Für USA braucht man nicht unbedingt ein Meilen-Programm – der Transatlantik-Flug ist ja meist die große Ausgabe. Danach empfehle ich dir ohnehin die Bahn wo möglich (Amtrak ist für Senioren oft günstiger) und Mietwagen. Die ganzen Inlandsflüge mit Meilen zu buchen, lohnt sich meistens nicht.
Wenn du trotzdem eines nimmst: Sammle passiv über eine gute Kreditkarte, aber plane nicht aktiv danach. Das spart dir Kopfschmerzen und hält dich unabhängig.