Hey zusammen,
ich bin ständig auf Achse und versuche meine Wochenenden maximal zu nutzen – manchmal kurzfristig entschieden. Momentan sammel ich Meilen, aber ich bin verwirrt, welches Vielfliegerprogramm für regelmäßige Kurztrips an die US-Ostküste am sinnvollsten ist.
Meine Situation: Ich fliege von Köln/Düsseldorf mehrmals im Jahr spontan nach New York, Boston oder Philadelphia für 2-3 Tage raus, meist Freitag-Sonntag. Die Flüge kosten normalerweise 150-250€ einfach. Meine Frage: Lohnt es sich, systematisch Meilen zu sammeln, wenn die Flüge eh schon relativ günstig sind? Oder überweige die Prämiengebühren? Und welches Programm hat für Short-Haul-Flüge USA die fairesten Punkte-Anforderungen?
Ich weiß, dass viele hier eher Langstrecken-Tipps teilen, aber für jemanden wie mich mit vielen Mini-Trips interessiert mich besonders die Effizienz bei mehreren Flügen pro Jahr statt ein großer Jahresurlaub.
Hey Carsten, ich kenn das mit den häufigen Flügen nicht so aus meiner Yoga-Retreat-Routine – ich buche meistens ein- bis zweimal im Jahr Langstrecke nach Südostasien. Aber von Freunden aus meinen Wellness-Gruppen höre ich, dass United und Lufthansa für regelmäßige Europa-USA-Flüge interessant sind, wenn man Status sammelt. Das gibt dir dann bessere Upgrade-Chancen und Priority Boarding, was gerade bei Kurztrips zählt. Schau mal nach den Status-Levels – manchmal lohnt sich die Investition mehr durch Zusatz-Benefits als durch reine Meilen-Wert.
Für deine Situation: Meilen bei Billigflügen rauszuwerfen ist häufig Geldverschwendung. Bei 150-250€ Flügen zahlst du im Prämienfall oft 8.000-12.000 Meilen + Gebühren. Wenn du aber die Kreditkarte eines Programmes nutzt und dadurch Cashback/Bonusmeilen sammelst, kann sich's summieren. Meine Erfahrung mit Stellplatz-Hopping: Kleine, häufige Ausgaben zahlen sich bei Punkteprogrammen eher aus als große Einzelbuchungen.