New Orleans im Juli ist wirklich heftig, das muss ich dir ehrlich sagen – ich war selbst mal im August da und der Unterschied zu anderen Südstaaten-Stopps war spürbar. Feuchte Luft, Schauer am Nachmittag, morgens aber oft noch gut erträglich. Früh raus, mittags irgendwo mit AC reinsetzen, abends nochmal raus – das ist die Taktik.
Fürs Essen: Vergiss Bourbon Street vollständig für Restaurants, das ist touristisches Fast Food zu Mondpreisen. Schau dir Freret Street oder Magazine Street an, da findet man deutlich authentischere Läden. Dooky Chase's war historisch wichtig und ist auch kulinarisch stark, aber reservieren! Das Cochon für Cajun-Küche ist ebenfalls sehr gut, kein Geheimtipp mehr, aber aus gutem Grund bekannt.
Beignets natürlich bei Café Du Monde – ja, Touristenladen, aber das gehört dazu wie Yellowstone zu einem Nordamerika-Roadtrip. Nimm es einfach früh morgens mit, dann ist es noch halbwegs erträglich.
Savannah und Charleston sind für Essen übrigens ebenfalls unterschätzt, besonders für Lowcountry-Küche.
Oh wow, das klingt so aufregend! Ich plane gerade selbst meinen ersten größeren Trip und New Orleans hatte ich auch kurz auf dem Zettel. Sagmal, habt ihr Empfehlungen welche Apps man da am besten nutzt zur Planung? Also speziell für Restaurant-Suche vor Ort? Google Maps reicht ja manchmal nicht...