Hab beides gemacht, in unterschiedlichen Jahren. Jetlag-technisch würd ich sagen: Spielt keine so große Rolle welche Stadt zuerst, der Körper braucht in beiden Fällen 2-3 Tage. Was ich aber gemerkt hab: In NYC ist es leichter, auch mit Müdigkeit irgendwie dazuzugehören – die Stadt schläft nie, also fühlt man sich als Zombie unter Zombies nicht so fehl am Platz 😄
Chicago ist dagegen abends deutlich ruhiger in manchen Vierteln, was für erholsamen Schlaf besser sein kann. Das hilft beim Akklimatisieren.
Für Museen: Beide top, aber das Chicago Museum of Science and Industry ist wirklich beeindruckend und wird oft unterschätzt.
Ach so, bevor ich's vergesse: Falls dein Englisch noch etwas eingerostet ist, schau dir mal diesen Expresskurs an, den mir ein Kollege vor meinem NYC-Trip empfohlen hat. Hat mir geholfen, die wichtigsten Alltagssituationen entspannter anzugehen. Englisch Expresskurs kostenlos testen