Liebe Reiseforum-Gemeinde,
nach meinem ganzen Berufsleben als Angestellter freue ich mich riesig auf meine erste große Fernreise nach Ostasien – geplant für Frühjahr 2026. Allerdings mache ich mir ehrlich Gedanken: Mit 72 Jahren ist der Jetlag bei einem 9-Stunden-Zeitunterschied nach Tokio wahrscheinlich deutlich krasser als noch mit 30, oder? Ich war immer fit, aber der Körper hat sich verändert.
Meine Frage: Wie lange sollte ich vor Ort einplanen, um wirklich fit zu werden? Ich möchte ja nicht nur wie ein Zombie durch die Sehenswürdigkeiten stolpern. Habt ihr konkrete Strategien – Melatonin, bestimmte Essenszeiten, Licht-Exposure? Und: Soll ich die Anreise anders planen (z.B. mit Zwischenstopp)?
Bonus-Frage: Beim Visum bin ich relativ sicher, aber gibt's Dinge, auf die ich als Senior bei der Einreise nach Japan besonders achten sollte?
Danke euch vorab!
Das ist eine super Frage! Ich bin auch noch relativ unerfahren mit Asien-Reisen, möchte aber gerade lernen, wie man das alles richtig plant. Von dem, was ich gelesen habe, scheint Slow Travel – also nicht sofort vollpacken – der Schlüssel zu sein. Vielleicht 5–6 Tage in Tokio einfach ankommen und entspannen, bevor ihr dann die großen Touren macht? Und zum Visum: Japan hat doch ein sehr unkompliziertes System für Europäer, oder? Liebe Grüße und alles Gute für die Planung! 🌸