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Mykonos 2026: Lässt sich der Overtourism noch umgehen?

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Lena H.
Beiträge: 3
(@l-hartmann)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Also ich bin ja eher der Typ für entspanntere Reisen, Mykonos wäre wahrscheinlich nix für mich persönlich. Aber zu deiner konkreten Frage zum Stopp-Konzept: das klingt eigentlich schlau. 2-3 Nächte Mykonos für das Erlebnis, dann weiter auf eine ruhigere Insel. Fährverbindungen von Mykonos zu den anderen Kykladen sind gut ausgebaut, da ist man flexibel. Ich finde All-Inclusive-Konzepte persönlich manchmal entspannter (hab das mal anderswo diskutiert), aber für Griechenland-Inseln macht das keinen Sinn, da isst man ja vor Ort.


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Claudia W.
Beiträge: 15
(@c-wagner)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Ich seh das etwas anders als die Vorposter. Mykonos hat durchaus noch ruhigere Ecken, wenn man weiß wo man hinschaut. Agios Sostis zum Beispiel – kein Sunbed-Service, keine Bars direkt am Strand, aber dafür keine Massen. Der ist aber nicht für jeden was, wer Liegen und Cocktailservice erwartet wird enttäuscht sein. Die Frage ist eigentlich was du priorisierst: die Atmosphäre der Insel oder den Komfort am Strand? Für gehobene Infrastruktur mit weniger Trubel würde ich Milos ernsthaft empfehlen. Die Strände sind landschaftlich atemberaubend und es gibt inzwischen auch ordentliche Boutique-Hotels. Wird zwar auch voller, aber noch nicht auf Mykonos-Niveau. Ich reise oft in der Gruppe und achte da sehr auf Sicherheit und Logistik – Milos ist da unkomplizierter als Mykonos mit Mietwagen oder Roller.


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Sandra-Mueller
Beiträge: 5
(@sandra-mueller)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Mykonos kenne ich nur vom Hörensagen, aber Griechenland generell schon ganz gut. Mein Tipp wäre Sifnos – kulinarisch eine der besten Inseln in den Kykladen, die lokale Küche ist wirklich herausragend. Für jemanden der Wert auf gute Restaurants legt absolut einen Blick wert. Nicht so viele große Clubs, aber Abendessen auf hohem Niveau ist definitiv möglich. Der Vorteil: deutlich weniger Kreuzfahrtpassagiere als Mykonos oder Santorini, weil die großen Schiffe da kaum anlegen. Das macht einen riesigen Unterschied beim Gefühl auf der Insel tagsüber.

Noch ein kleiner Tipp am Rande: Ein paar griechische Grundvokabeln machen wirklich einen Unterschied, gerade abseits der Touristenpfade. Ich hab damit gute Erfahrungen gemacht, die Einheimischen reagieren gleich viel herzlicher wenn man zumindest "Efcharistó" und Co. draufhat. Teste kostenlos den Griechischkurs


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