Hallo zusammen,
ich plane diesen Herbst wieder eine längere Reise – diesmal 3 Wochen durch Kanada, danach noch eine Woche an der spanischen Südküste. Bisher bin ich immer mit einem großen Rollkoffer gereist, aber seit meiner Pensionierung höre ich von überall: "Mit nur einem Rucksack reisen ist viel entspannter!"
Meine Frage: Macht Minimalismus für jemanden wie mich wirklich Sinn? Ich bin 68, mag es bequem und bin keine Hostels-Übernachtungs-Person. Auf meinen Kanada-Roadtrips liebe ich gute Hotels, habe gerne mehrere Wechsel-Optionen für unterschiedliche Aktivitäten (Wanderschuhe, Abendkleidung für nette Restaurants) und packe auch gerne ein paar kleine Mitbringsel ein.
Andererseits: Beim letzten Flug nach Málaga habe ich gesehen, wie junge Leute mit Mini-Rucksäcken durchs Terminal flitzten, während ich meinen schweren Koffer hinter mir herzog.
Wie handhaben das andere hier? Gibt es einen Mittelweg zwischen meinem alten Komfortkoffer und dem Minimalismus-Trend? Tipps für die richtige Packstrategie für gehobene Hotels ohne Hostel-Flair?